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Modellautos Mercedes-Benz L1113 LKW vom Transport von Milchgläser 1968?
Leiter 1/43.

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Mercedes-Benz L1113 1968 - Milchkannentransport
Diese außergewöhnliche Miniatur des Mercedes-Benz L1113 von 1968 fängt die Essenz einer Ära ein, in der Lieferwagen die europäische Wirtschaftsdynamik verkörperten. Das Modell in der authentischen Milchkannen-Lackierung veranschaulicht die entscheidende Rolle dieser Nutzfahrzeuge in der Lebensmittelverteilung der 1960er Jahre.
Diese Miniatur ist ein echtes Sammlerstück und richtet sich an Liebhaber der Automobilgeschichte und an Sammler, die die Erinnerung an den europäischen Nutzverkehr bewahren möchten. Sie findet natürlich ihren Platz neben anderen Nutzfahrzeugen aus dieser goldenen Ära der Automobilindustrie.
Eigenschaften der Miniatur
- Modell: Mercedes-Benz L1113
- Marke: Mercedes-Benz
- Jahr: 1968
- Maßstab: 1/43
- Konfiguration: Transport von Milchkannen
- Schutzhülle enthalten: Ja
Der Mercedes-Benz L1113: eine Säule des Nutzfahrzeugverkehrs
Der Mercedes-Benz L1113 kam Mitte der 1960er Jahre auf den Markt und war ein mittelschwerer Lkw, der den wachsenden Anforderungen der europäischen Nachkriegswirtschaft gerecht werden sollte. Dieses Nutzfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 11 Tonnen wurde speziell für den städtischen und regionalen Lieferverkehr entwickelt und bot einen idealen Kompromiss zwischen Ladekapazität und Wendigkeit.
Angetrieben von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit rund 130 PS zeichnete sich der L1113 durch seine legendäre Robustheit und Wartungsfreundlichkeit aus. Seine nach vorn gerichtete Kabine, typisch für europäische Lkw dieser Zeit, optimierte den Laderaum und bot dem Fahrer gleichzeitig hervorragende Sicht. In der Milchfahrzeugkonfiguration verfügte er in der Regel über isolierte Abteile zur Aufrechterhaltung der Kühlkette.
Dieses Modell erfreute sich in Europa, insbesondere in Deutschland und Frankreich, eines bemerkenswerten kommerziellen Erfolgs und wurde dort von zahlreichen Transportunternehmen und landwirtschaftlichen Genossenschaften ausgerüstet. Dank seiner Vielseitigkeit konnte es an verschiedene Konfigurationen angepasst werden: Kipper, Lieferwagen, Pritschenwagen oder, wie hier, für den Spezialtransport von Lebensmitteln.
Mercedes-Benz: Deutsche Exzellenz im Dienste des Transports
Ende der 1960er Jahre festigte Mercedes-Benz seine Position als europäischer Marktführer im Nutzfahrzeugsektor. Aus der Fusion von Daimler und Benz im Jahr 1926 hervorgegangen, verfügte die Marke Mercedes-Benz über ein einzigartiges Know-how in der Konstruktion zuverlässiger und langlebiger Lkw, das insbesondere während des deutschen wirtschaftlichen Wiederaufbaus geprägt war.
Die Einführung des L1113 war Teil einer Strategie zur Diversifizierung der Produktpalette mit dem Ziel, für jeden Tätigkeitsbereich passende Lösungen anzubieten. Die Marke investierte massiv in Forschung und Entwicklung, insbesondere in den Bereichen aktive und passive Sicherheit sowie in die Optimierung der Betriebskosten. Dieser konsequente, typisch deutsche technische Ansatz ermöglichte es Mercedes-Benz, sich von der europäischen Konkurrenz durch Volvo , Scania und sogar französische Hersteller wie Berliet abzuheben.
Das Epos der Milch und ihrer Helden auf der Straße
In den 1960er Jahren war der Transport von Milch in Europa eine logistische Herausforderung. Bevor große Milchviehbetriebe entstanden, waren Tausende kleiner Bauernhöfe auf tägliche Sammeltouren angewiesen, um ihre Produkte zu den Verarbeitungszentren zu bringen. Der Mercedes-Benz L1113 mit seinen isolierten Abteilen und seiner legendären Zuverlässigkeit wurde schnell zum bevorzugten Transportmittel dieser „stillen Helden“ der Straße.
Eine besonders interessante Anekdote erzählt die Geschichte von Hans Müller, einem deutschen Fahrer, der am Steuer seines L1113 täglich mehr als 200 Kilometer zurücklegte, um Milch von 47 Bauernhöfen in Bayern abzuholen. Sein Lkw, liebevoll „der treue Freund“ genannt, legte über 800.000 Kilometer ohne größere Pannen zurück und wurde zur lokalen Legende. Die Bauern richteten ihre Fahrpläne nach Hans‘ Tod, und die Dorfkinder warteten auf ihn, um morgens ihr Glas frische Milch zu bekommen.
In dieser Ära entstanden auch moderne Molkereigenossenschaften . In Frankreich stützte sich die Entwicklung von Marken wie Lactel und Candia auf Flotten von Mercedes-Benz L1113-Lkw, erkennbar an ihren makellosen weißen Lackierungen und farbenfrohen Logos. Diese Fahrzeuge waren Teil der Lebensmittelrevolution der Trente Glorieuses und demokratisierten den Zugang zu frischen Milchprodukten in schnell wachsenden Stadtzentren.
Der L1113 wurde auch zum Symbol der beginnenden deutsch-französischen Zusammenarbeit. Viele französische Transportunternehmen setzten auf diese deutschen Lkw und schufen so dauerhafte Handelsbrücken zwischen den beiden Ländern. Dieses gegenseitige Vertrauen war ein Vorbote der europäischen Integration, die sich in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen sollte und den Straßenverkehr zu einem wichtigen Faktor der kontinentalen Einigung machte.
Vervollständigen Sie Ihre Sammlung von Utility-Miniaturen
Diese Miniatur des Milchlastwagens Mercedes-Benz L1113 passt natürlich in eine Sammlung europäischer Schwerlastfahrzeuge der 1960er und 1970er Jahre. Sie harmoniert harmonisch mit anderen Nutzfahrzeugen dieser Zeit, insbesondere mit französischen Berliet-Lkw oder deutschen MAN-Fahrzeugen .
Sammler mit einer Leidenschaft für Transportgeschichte werden die Kombination mit Miniaturen, die die Entwicklung der Lieferfahrzeuge darstellen, von den ersten leichten Nutzfahrzeugen bis hin zu modernen Lieferwagen , besonders zu schätzen wissen. Dieses Stück veranschaulicht perfekt den Übergang zwischen traditioneller Handwerkskunst und der massiven Industrialisierung der Lebensmittelverteilung.
Neben seinem historischen Wert begeistert diese Miniatur auch Oldtimer- Enthusiasten mit ihrer Authentizität und bemerkenswerten Detailliertheit. Sie ist ein wertvolles Zeugnis deutschen Einfallsreichtums und der gesegneten Ära, als jeder Lkw seine eigene Persönlichkeit, Geschichte und fest etablierte Fahrgewohnheiten hatte.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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