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Miniaturautos zur Rallye Paris-Dakar – Kollektion erhältlich

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Illustration Voitures Rétros Vintage France
Jacky Ickx‘ vergessener Mercedes bei der Dakar 1981

Tauchen Sie ein in die epische Geschichte dieses legendären Autorennens, das Generationen von Fahrern und Motorsportfans beeinflusst hat.

Wussten Sie schon? Anekdoten und Kuriositäten zu unseren Miniaturen

Warum wurde die Rallye Paris-Dakar 1978 ins Leben gerufen?

Die Rallye Paris-Dakar wurde von Thierry Sabine ins Leben gerufen, nachdem er sich 1977 bei einem Motorradrennen in der libyschen Wüste verirrt hatte. Fasziniert von der Schönheit der Sahara, kam er auf die Idee, ein Rennen zu organisieren, bei dem die Teilnehmer Afrika entdecken und sich gleichzeitig einer extremen sportlichen Herausforderung stellen konnten.

Was ist das Besondere an den Peugeot 205 T16-Autos in der Geschichte der Paris-Dakar?

Der Peugeot 205 T16 Paris-Dakar war eine speziell angepasste Version des Rallyewagens 205 T16. Mit seinem 200 PS starken Turbomotor und Allradantrieb dominierte er die Rallye und gewann von 1987 bis 1990 vier Rennen in Folge. Damit begründete er den Ruf von Peugeot bei dieser legendären Veranstaltung.

Warum haben manche Paris-Dakar-Autos übergroße Kraftstofftanks?

Die Autos der Paris-Dakar-Serie sind mit Tanks ausgestattet, die bis zu 400–500 Liter Kraftstoff fassen – zehnmal mehr als ein normales Auto. Diese enorme Kapazität ist notwendig, um die langen Etappen in der Wüste, manchmal mehr als 800 km lang, ohne Möglichkeit zum Auftanken zurückzulegen.

Was macht den Mitsubishi Pajero bei der Paris-Dakar so legendär?

Der Mitsubishi Pajero schrieb eine der schönsten Seiten der Paris-Dakar und errang zwischen 1985 und 2007 zwölf Siege – ein absoluter Rekord. Ihre außergewöhnliche Zuverlässigkeit, ihre Robustheit und ihre perfekte Anpassung an die extremen Bedingungen der Wüste machten sie zu den unangefochtenen Königen dieser Veranstaltung.

Warum heißt die Rallye jetzt „Dakar“ und nicht mehr „Paris-Dakar“?

Seit 2009 wurde die Rallye aufgrund von Sicherheitsbedenken in der Sahelzone von Afrika nach Südamerika verlegt. Der Start ist nicht mehr in Paris, das Ziel ist Dakar. Die Veranstaltung trägt nun den schlichten Namen „Rallye Dakar“, behält aber den Geist und die Schwierigkeit der ursprünglichen Veranstaltung bei.