





Modellautos Eagle MK1 Dunkelblau Nummer 36 - Formula 1 von 1967 (Dan Gurney)
Echelle: 1/43ème
Boitier rayé sur le côté droit

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Dieser prächtige Eagle MK1 aus dem Jahr 1967 stellt eines der faszinierendsten Kapitel der amerikanischen Formel 1 dar. In eleganter dunkelblauer Lackierung und mit der Nummer 36 versehen, zollt diese Miniatur Dan Gurneys mutiger Abenteuer im Weltmeisterschaftsrennbetrieb Tribut. Diese getreue Nachbildung fängt das Wesen eines Rennwagens ein, der den amerikanischen Ehrgeiz auf europäischen Strecken verkörperte.
Ein wahres Sammlerstück für Motorsportbegeisterte, dieser Eagle MK1 ist ein Zeugnis einer Zeit, in der technologische Innovation und ästhetische Eleganz perfekt zusammenkamen. Er findet seinen Platz neben anderen legendären Monoposts aus den 1960er Jahren.
Merkmale der Miniatur
- Modell: Eagle MK1
- Fahrer: Dan Gurney
- Jahr: 1967
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Dunkelblau
- Nummer: 36
- Schutzgehäuse enthalten: Ja
Der Eagle MK1: Amerikanische Kühnheit in der Formel 1
Der Eagle MK1 entstand 1966 aus dem Willen von Dan Gurney und Carroll Shelby, ein amerikanisches Team zu schaffen, das mit den europäischen Giganten konkurrieren kann. Dieser revolutionäre Monopost verfügt über ein besonders steifes Aluminium-Monocoque-Chassis, das mit einem Weslake V12-Motor kombiniert ist, der fast 400 PS leistet. Sein Design, entworfen von Len Terry, priorisiert aerodynamische Effizienz mit reinen, schlanken Linien.
Die Saison 1967 markiert den Höhepunkt dieses blauen Eagles, der sich durch bemerkenswerte Leistungen auszeichnet. Sein avantgardistisches Design integriert anspruchsvolle Federungen und eine optimierte Gewichtsverteilung, die es Dan Gurney ermöglicht, den Sieg beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps zu erringen. Dieser Sieg bleibt bis heute der einzige Erfolg eines vollständig amerikanischen Rennwagens in der Formel 1.
Die Auswirkungen des Eagle MK1 gehen über seine sportlichen Ergebnisse hinaus. Er beweist, dass amerikanische Ingenieurskunst mit europäischen Referenzen konkurrieren kann und inspiriert eine Generation von Ingenieuren jenseits des Atlantiks. Seine technische Philosophie hat einen nachhaltigen Einfluss auf den amerikanischen Ansatz für den Motorsport auf hohem Niveau.
Dan Gurney und das Eagle-Team: Exzellenz Made in USA
Das Abenteuer Eagle beginnt 1965, als Dan Gurney, ein vielseitig talentierter kalifornischer Fahrer, beschließt, sein eigenes Team zu gründen. Zusammen mit Carroll Shelby und finanziert von Goodyear, richtet er seine Zentrale in Santa Ana, Kalifornien, ein. Das Ziel ist ehrgeizig: zu zeigen, dass Amerika in der Formel 1 mit eigenen technischen und menschlichen Mitteln erfolgreich sein kann.
Dieses revolutionäre Team verfolgt einen anderen Ansatz als seine europäischen Mitbewerber. Es setzt auf reine technologische Innovation statt auf Tradition und entwickelt beispiellose Lösungen wie den intensiven Einsatz von Aluminium und optimierte Kühlsysteme. Das Team vereint amerikanische und britische Ingenieure und schafft damit einen besonders fruchtbaren technischen Schmelztiegel.
Der Kontext von 1967 zeigt, wie Eagle in einer Formel 1 im Wandel agiert. Die Einführung der 3-Liter-Motoren revolutioniert die Disziplin und bietet neuen Herstellern die Gelegenheit, sich zu beweisen. Eagle ergreift diese Chance mit einem ambitionierten Weslake V12, auch wenn die Zuverlässigkeit verbesserungswürdig bleibt. Das Team verkörpert den amerikanischen Pioniergeist, der auf europäische Rennstrecken übertragen wird.
Die amerikanische Hymne erklingt in Spa
Der 18. Juni 1967 bleibt in Erinnerung als der Tag, an dem die amerikanische Hymne zum ersten Mal auf einem Formel 1-Podium erklang. In Spa-Francorchamps hat Dan Gurney gerade das Kunststück vollbracht, in seinem blauen Eagle MK1 zu gewinnen. In einem Anfall von spontaner Freude begründet der kalifornische Fahrer eine Tradition, die den Motorsport prägen wird: Er schüttelt seine Champagnerflasche kräftig und bespritzt die anwesenden Fotografen.
Dieser Sieg hat eine besondere Dimension, da er inmitten des Kalten Krieges geschieht. Zu sehen, wie ein vollständig amerikanischer Monopost auf europäischem Boden triumphiert, symbolisiert den technologischen Aufstieg der Vereinigten Staaten. Dan Gurney, von Beruf Ingenieur, beweist, dass der pragmatische amerikanische Ansatz mit dem traditionellen europäischen Raffinement konkurrieren kann.
Die amüsanteste Anekdote dieses historischen Tages betrifft die Reaktion der belgischen Offiziellen. Da sie keine Aufnahme der amerikanischen Hymne hatten, improvisierten sie und spielten eine grobe instrumentale Version, die Gurney auf dem Podium zum Lächeln brachte. Dieses amüsante Detail mindert in keinster Weise die symbolische Bedeutung dieses ersten amerikanischen Sieges in der Formel 1.
Dieser blaue Eagle MK1 wird sofort zu einem Symbol, das von einer faszinierenden internationalen Presse aus allen Blickwinkeln fotografiert wird. Er verkörpert die Kühnheit einer Nation, die sich nicht mit Grenzen zufriedengeben möchte und es wagt, bestehende Referenzen auf ihrem eigenen Terrain herauszufordern.
Vervollständigen Sie Ihre Miniaturensammlung
Dieser Eagle MK1 nimmt einen prominenten Platz in der Welt der Formel 1 Miniaturen ein. Er verkörpert perfekt den Pioniergeist der 1960er Jahre und passt natürlich zu anderen revolutionären Monoposts aus diesem goldenen Jahrzehnt. Aufgrund seiner Seltenheit ist er ein begehrtes Stück für Sammler, die sich auf Formel 1 Monoposts spezialisiert haben.
Für Automobilhistoriker passt diese Miniatur perfekt zu anderen ikonischen Modellen der 1960er Jahre. Sie interagiert harmonisch mit Ferrari und Lotus aus der gleichen Zeit und schafft ein stimmiges Gesamtbild, das die technische Evolution dieser prosperierenden Ära nachzeichnet.
Dieser blaue Eagle wird besonders Sammler begeistern, die sich für seltene und authentische Modelle interessieren. Er ergänzt ideal eine Sammlung, die sich den Rennwagen oder Legenden des Motorsports widmet und bringt diese Prise Originalität mit, die den Unterschied zwischen einer bloßen Ansammlung und einer durchdachten Sammlung ausmacht.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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