






Modellautos Dunkelrote und Schwarze Opel Commodore A Coupé GS/E 1970-1971
Echelle: 1/43ème

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Ein wahres Zeugnis einer Zeit, in der deutsche Automobile mit den größten europäischen Marken konkurrierten, wird dieses Modell Sammler erfreuen, die von europäischer Automobilgeschichte begeistert sind und seltenen Modellen nachjagen.
Modellmerkmale
- Modell: Opel Commodore A Coupé GS/E
- Marke: Opel
- Jahr: 1970-1971
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Dunkelrot und Schwarz
- Schutzbox inklusive: Ja
Beschreibung des echten Modells
Der Opel Commodore A Coupé GS/E wurde 1970 als die sportlichste und exklusivste Version der Commodore-Reihe eingeführt. Diese viertürige Limousine verkörperte die Ambitionen von Opel, das Premiumsegment zu erobern, das traditionell von Mercedes-Benz und BMW dominiert wird. Das Modell GS/E, ausgestattet mit einem 2,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor, der 160 PS mit Bosch-Einspritzung produziert, stellte den technologischen Höhepunkt der Marke dar.
Diese viertürige Coupé-Version bestach durch ihre eleganten Linien, die vom Opel Design-Zentrum entworfen wurden, mit ihrem markanten Kühlergrill, den rechteckigen Scheinwerfern und ihrer schlanken Silhouette. Das besonders ausgestattete Interieur bot Ledersitze, ein modernes Armaturenbrett und zahlreiche Komfortmerkmale, die zu dieser Zeit noch nie dagewesen waren.
Der kommerzielle Erfolg war respektabel, aber begrenzt, da die Commodore A es schwer hatte, sich gegen etablierte deutsche Vergleichsprodukte durchzusetzen. Dennoch markierte sie einen wichtigen Meilenstein in Opels Entwicklung zur Premium-Automobile.
Geschichte der Marke Opel
In den frühen 1970er Jahren durchlebte Opel eine entscheidende Phase seiner Geschichte. 1929 von General Motors übernommen, profitierte die deutsche Marke von amerikanischen Technologien und behielt gleichzeitig ihre europäische Identität. Die Commodore A gehörte zu dieser Strategie der Aufwertung, die darauf abzielte, direkt mit premium deutschen Herstellern auf ihrem eigenen Terrain zu konkurrieren.
Gegründet 1862 von Adam Opel als Hersteller von Nähmaschinen und Fahrrädern, wandte sich das Unternehmen aus Rüsselsheim bereits 1899 dem Automobilbau zu. Unter der Ägide von GM wurde Opel in den 1960er Jahren der größte deutsche Automobilhersteller nach Stückzahlen, dank beliebter Modelle wie Kadett und Ascona. Die Commodore stellte den Höhepunkt dieses Wachstums dar und demonstrierte die technische Fähigkeit der Marke, anspruchsvolle Fahrzeuge zu produzieren.
Diese Zeit fiel mit dem goldenen Zeitalter der deutschen Automobilindustrie zusammen, in dem technische Innovation und Fertigungsqualität zu den Schlagworten wurden. Dank ihrer Verbindungen zu GM konnte Opel auf fortschrittliche Technologien wie die elektronische Einspritzung zurückgreifen, die zu dieser Zeit noch rar war.
Eine Limousine im Geiste der Siebziger
Der Opel Commodore A Coupé GS/E zeichnete sich durch eine schmackhafte Anekdote aus der Welt des Unterhaltung aus. 1971 wurde die berühmte deutsche Schauspielerin Uschi Glas, ein Star des populären Kinos jenseits des Rheins, als inoffizielle Muse für das Modell bei seiner Vorstellung auf der Frankfurter Automobilmesse ausgewählt. Die Fotografen der damaligen Zeit hielten dieses Kinoikone am Steuer der rot-schwarzen Commodore fest und schufen eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem glamourösen Geist der Siebziger.
Diese avantgardistische Marketingkampagne spiegelte die Epoche perfekt wider: das Auto wurde ein Objekt des Begehrens ebenso wie ein Fortbewegungsmittel. Die Commodore GS/E verkörperte diesen neuen Ansatz, bei dem das Auto den sozialen Status und die Ambitionen seines Besitzers ausdrückte. Opel-Händler organisierten gesellschaftliche Events, um das Modell vorzustellen und verwandelten den Autokauf in ein echtes Prestige-Erlebnis.
In den 70er Jahren besaß man eine Commodore GS/E, was bedeutete, zu einer technischen und finanziellen Elite zu gehören. Die ersten Besitzer waren oft Führungskräfte, Ärzte oder Unternehmer, die ihre Leistung und ihren Komfort schätzten, aber auch ihren markanten Charakter im Vergleich zu den BMW 2500 und Mercedes 250 der damaligen Zeit.
Diese soziologische Dimension erklärt teilweise die heutige Seltenheit des Modells und das Interesse, das es bei Sammlern hervorruft. Die Commodore A Zeugnis einer Zeit, als technologischer Optimismus und wirtschaftlicher Wohlstand sich vereinten, um ehrgeizige und raffinierte Automobile zu schaffen.
Vervollständigen Sie Ihre Modellautosammlung
Dieses Opel Commodore A Coupé GS/E hat einen herausragenden Platz im Universum der Modellautos von deutschen Limousinen der 70er Jahre. Es passt perfekt in eine Sammlung, die Opel-Modellautos oder ausländische Autos aus diesem ikonischen Jahrzehnt gewidmet ist.
Sammler, die sich für Klassiker von 1950 bis 1979 begeistern, finden in diesem Modell eine ideale Ergänzung zu BMW, Mercedes-Benz und anderen Prestige-Limousinen der damaligen Zeit. Seine Seltenheit und historische Authentizität machen es zudem zu einem exzellenten Ausgangspunkt für eine thematische Sammlung über die 1970er Jahre.
Dieses Stück wird besonders Autoliebhaber aus Deutschland und Sammler ansprechen, die nach weniger üblichen Modellen als den gängigen italienischen oder französischen Sportwagen suchen. Sein Maßstab von 1/43 ermöglicht eine harmonische Integration in jede bestehende Sammlung und bringt die Vielfalt und Originalität, die von anspruchsvollen Kennern gesucht werden.
Même marque : Opel
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
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