Le dernier exemplaire de cette miniature a ete vendu
Ces autres miniatures pourraient vous interesser
Même compétition : courses et compétition
Même marque : Simca





Modellautos Simca Gordini blaue Nummer 50 - 24 Stunden von Le Mans 1949
Echelle: 1/43ème
Pilotes: José Scaron / Pierre Veyron

Ihre Zahlungsinformationen werden sicher verarbeitet.
Diese beeindruckende Nachbildung der Simca Gordini blaue Nummer 50 versetzt uns mitten in eine der ikonischsten Teilnahmen an den 24 Stunden von Le Mans 1949. Treu bis ins kleinste Detail reproduziert, fängt diese Miniatur das Wesen einer Ära ein, in der Kühnheit und Automobilleidenschaft über rein kommerzielle Überlegungen triumphierten.
Als wahrer Zeuge der Geschichte des französischen Motorsports repräsentiert dieses Sammlerstück weit mehr als nur ein Rennfahrzeug: Es verkörpert den Pioniergeist der Nachkriegsjahre und die Wiedergeburt des Rennsports in Frankreich.
Miniaturmerkmale
- Modell: Simca Gordini Nummer 50
- Marke: Simca
- Jahr: 1949
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Blau
- Fahrer: José Scaron / Pierre Veyron
- Schutzverpackung enthalten: Ja
Das Originalmodell: Eine außergewöhnliche Zusammenarbeit
Die Simca Gordini von 1949 entstand aus einer spannenden Zusammenarbeit zwischen Henri Théodore Pigozzi, Gründer von Simca, und Amédée Gordini, dem legendären Tuner, der als "der Zauberer" bekannt ist. Diese strategische Allianz sollte der jungen Marke Simca die sportliche Glaubwürdigkeit verleihen, die für ihre kommerzielle Entwicklung unerlässlich war.
Basierend auf der Simca 8 Sport profitierte diese Rennversion von den spezifischen Modifikationen Gordinis: vorbereitetem 1100 ccm-Motor, leichterem Karosserie und optimierter Aerodynamik. Die charakteristische blaue Lackierung, die legendär geworden ist, symbolisierte das französische Engagement im internationalen Wettbewerb. Diese Autos repräsentierten perfekt die französische Kunst des Automobilrennens, die Eleganz und Leistung vereinte.
Trotz seiner bescheidenen Leistung im Vergleich zu den heutigen Boliden kompensierten diese Simca Gordini durch ihre Zuverlässigkeit und dem vorbildlichen Fahrverhalten, essenzielle Qualitäten für Ausdauerprüfungen wie die 24 Stunden von Le Mans.
Simca im Jahr 1949: Die Bekräftigung einer Marke
Im Jahr 1949 war Simca erst zwölf Jahre alt, zeigte aber bereits beträchtliche Ambitionen. Henri Théodore Pigozzi gründete 1934 die Société Industrielle de Mécanique et Carrosserie Automobile, zunächst um Fiats in Frankreich zu montieren. Allerdings markierte die Nachkriegszeit einen entscheidenden Wendepunkt mit dem Ziel, eigens französische Modelle zu entwickeln.
Diese Zeit entspricht dem Goldenen Zeitalter der französischen Automobilinnovation. Simca investierte massiv in Forschung und Entwicklung, um sich von nationalen Konkurrenten wie Peugeot, Citroën und Renault abzusetzen. Das Engagement im Wettbewerb, insbesondere an der Seite von Amédée Gordini, war Teil dieser Differenzierungsstrategie und der Gewinnung eines sportlichen Images.
Die Marke erlebte damals ein bemerkenswertes Wachstum und profitierte vom wirtschaftlichen Wiederaufbau in Frankreich und dem Aufstieg der Automobil-Demokratisierung. Die Simca-Autos gewannen schnell an Popularität aufgrund ihres attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihres modernen Designs.
Das menschliche Abenteuer hinter der Nummer 50
Die Geschichte dieser Simca Gordini Nummer 50 bei den 24 Stunden von Le Mans 1949 zeigt eine faszinierende Anekdote über den Kameradschaftsgeist, der im Motorsport zu dieser Zeit herrschte. José Scaron und Pierre Veyron, die beiden Fahrer, hatten sich einige Monate vor Le Mans bei einem Bergrennen in den Alpes-Maritimes kennengelernt.
Pierre Veyron, Neffe des berühmten Fahrers Marcel Veyron, war bekannt für seine besonders flüssige Fahrtechnik, ideal zur Schonung der Mechanik während der langen Ausdauerprüfungen. José Scaron, ein ehemaliger Mechaniker, der Fahrer wurde, hatte umfangreiche technische Kenntnisse, die es ihm ermöglichten, mechanische Probleme während des Rennens sofort zu diagnostizieren.
Während des Rennens 1949 hatte ihre Simca Gordini mehrere technische Pannen, doch die Expertise von Scaron erlaubte es dem Team, das Rennen trotz regelmäßig auftretender Probleme mit der Vergasereinstellung während der Nacht fortzusetzen. Diese beispielhafte Zusammenarbeit illustrierte perfekt den Geist des französischen Motorsports der damaligen Zeit, in der Einfallsreichtum und Solidarität über beträchtliche finanzielle Mittel triumphierten.
Diese Teilnahme markierte auch eines der ersten Mal, dass ein französisches Rennfahrzeug bedeutende Medienaufmerksamkeit erhielt, was dazu beitrug, die 24 Stunden von Le Mans beim breiten französischen Publikum, das nach nationalen Helden in der Nachkriegszeit suchte, populär zu machen.
Vervollständigen Sie Ihre Miniaturensammlung
Leidenschaftliche Sammler werden besonders ihre Ergänzungsfähigkeit zu anderen Modellen aus der Epoche schätzen, insbesondere den Miniaturen aus den 1940er und 1950er Jahren. Dieses Stück harmoniert wunderbar mit anderen Rennwagen der Sammlung und schafft ein kohärentes Gesamtbild, das die Entwicklung des französischen Motorsports nachzeichnet.
Egal, ob Sie ein Auto-Geschichtsenthusiast, ein Fan der 24 Stunden von Le Mans oder ein Sammler sind, der authentische Stücke sucht, die das französische Sporterbe repräsentieren, dieser Simca Gordini ist eine wertvolle Ergänzung. Auch Liebhaber von 1/43 Miniaturen, die Referenzmaßstab, der das perfekte Gleichgewicht zwischen Detailtreue und Platzbedarf bietet, wird er begeistern.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
Das sagen unsere Kunden
Kundenfeedback und Erfahrungsberichte



























































































































