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Même origine : française
Même époque : années 1940



Modellautos Chenard und Walcker CPV von 1947
Chenard und Walcker CPV von 1947
Leiter: 1/43

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Chenard et Walcker CPV 1947 - Eine außergewöhnliche Miniatur im Maßstab 1/43
Diese Chenard et Walcker CPV-Miniatur von 1947 stellt eines der kultigsten Modelle der französischen Nachkriegsautomobilindustrie dar. Mit bemerkenswerter Liebe zum Detail im Maßstab 1:43 reproduziert, fängt dieses Sammlerstück perfekt die Eleganz und technische Innovation ein, die die Produktionen dieser prestigeträchtigen Marke auszeichneten.
Diese Miniatur ist ein echtes Sammlerstück für Liebhaber französischer Autos und zeugt von einer Zeit, als die französische Industrie mit Einfallsreichtum darum wetteiferte, den Markt nach den schwierigen Jahren der Besatzung zurückzuerobern.
Eigenschaften der Miniatur
- Modell: CPV
- Marke: Chenard und Walcker
- Jahr: 1947
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Entsprechend dem Originalmodell
- Schutzhülle enthalten: Ja
Chenard et Walcker CPV: Wiedergeburt einer Marke
Der CPV (Chenard et Walcker Poids Léger) wurde 1947 im Kontext des nationalen Wiederaufbaus entwickelt, als die französische Automobilindustrie versuchte, ihren Platz auf dem internationalen Markt zurückzuerobern. Dieses Modell verkörperte den Wunsch von Chenard et Walcker, eine französische Alternative zu den damals den Markt dominierenden ausländischen Nutzfahrzeugen anzubieten.
Technisch zeichnete sich der CPV durch seine robuste Konstruktion und Vielseitigkeit aus. Entwickelt, um den vielfältigen Anforderungen der wiederaufgebauten französischen Wirtschaft gerecht zu werden, bot dieses Fahrzeug innovative Lösungen hinsichtlich Nutzlast und Wartungsfreundlichkeit. Sein funktionales, für die damalige Zeit typisches Design stellte Effizienz vor Ästhetik und spiegelte die pragmatischen Prioritäten der Nachkriegsjahre wider.
Der kommerzielle Erfolg des CPV, wenn auch im Vergleich zur Großserie bescheiden, ermöglichte es Chenard und Walcker, bis in die 1950er Jahre im Nutzfahrzeugsektor tätig zu bleiben und so zur Vielfalt des französischen Automobilangebots beizutragen.
Chenard et Walcker: das Erbe einer Pioniermarke
Die 1898 von Ernest Chenard und Henri Walcker gegründete französische Marke nimmt einen besonderen Platz in der französischen Automobilgeschichte ein. Von Anfang an erwarb sich Chenard et Walcker einen Ruf als Innovator, insbesondere dank seiner Rennerfolge und avantgardistischen technischen Lösungen.
In den 1940er Jahren befand sich die Marke in einer Übergangsphase. Nachdem Chenard et Walcker die 1920er und 1930er Jahre mit Siegen bei den 24 Stunden von Le Mans und seinen Prestigemodellen geprägt hatte, wandte sich das Unternehmen nun eher zweckmäßigen Produkten zu und reagierte damit auf die spezifischen Bedürfnisse des französischen Wiederaufbaus. Der CPV war Teil dieser neuen Strategie und demonstrierte die Fähigkeit einer jahrhundertealten Marke, sich an die wirtschaftlichen Realitäten ihrer Zeit anzupassen.
Diese Hinwendung zu Nutzfahrzeugen verriet keineswegs das sportliche Erbe der Marke, sondern bewies vielmehr ihre technische Vielseitigkeit und ihr Verständnis für die Herausforderungen der französischen Industrie. Leider reichte diese Neuausrichtung nicht aus, um die Nachhaltigkeit von Chenard et Walcker zu sichern, das seine Automobilaktivitäten Mitte der 1950er Jahre einstellte.
Die Anekdote zum authentischen Fahrzeug
Die Geschichte der CPV Chenard et Walcker ist eng mit dem französischen Wiederaufbau und den logistischen Herausforderungen der damaligen Zeit verbunden. Eine besonders aufschlussreiche Anekdote betrifft den Einsatz dieser Fahrzeuge durch die Pariser Stadtaufbaudienste. 1948 wurden mehrere CPVs für den Transport von Material zur Restaurierung kriegszerstörter Denkmäler eingesetzt.
Eines dieser Fahrzeuge, das in der Seine zugelassen war, wurde speziell für den Transport der für die Restaurierung von Notre-Dame de Paris vorgesehenen Steine umgebaut. Arbeiter der damaligen Zeit berichten, dass dieses spezielle CPV, von den Teams „der Baumeister“ genannt, die tägliche Verbindung zwischen den Steinbrüchen der Oise und dem Kathedralenplatz herstellte und so diskret zur Wiedergeburt des französischen Kulturerbes beitrug.
Diese symbolische Verwendung veranschaulicht perfekt den Zeitgeist: Französische Fahrzeuge, produziert von einer wiederauflebenden Industrie, leisteten einen konkreten Beitrag zum Wiederaufbau des Landes. Die CPV verkörperte die kollektive Entschlossenheit , die das Nachkriegsfrankreich kennzeichnete, wo jedes Werkzeug, jede Maschine, jede Initiative zum nationalen Wiederaufbau beitrug.
Diese historische Dimension verleiht den Miniaturen, die diese Fahrzeuge nachbilden, heute einen besonderen Wert. Sie stellen nicht nur technische Objekte dar, sondern sind auch Zeugen einer entscheidenden Periode der französischen Geschichte, als die nationale Automobilindustrie eine entscheidende Rolle bei der Modernisierung des Landes spielte.
Vervollständigen Sie Ihre Sammlung französischer Miniaturen
Diese Miniatur des Chenard et Walcker CPV von 1947 passt perfekt in eine Sammlung französischer Nachkriegsfahrzeuge. Sie harmoniert perfekt mit anderen Kultmodellen aus dieser Zeit, darunter Citroën-Miniaturen aus derselben Ära und zeitgenössische Peugeot- Modelle.
Für Sammler, die die Welt der Nutzfahrzeuge erkunden möchten, ist dieses Stück ein hervorragender Ausgangspunkt, um andere spezialisierte französische Marken zu entdecken. Es kann auch eine thematische Sammlung von Oldtimern ergänzen oder in ein Set integriert werden, das französischen Automobilen gewidmet ist.
Diese Miniatur eignet sich besonders für Liebhaber der französischen Automobilgeschichte und für Sammler, die auf der Suche nach seltenen Modellen heute verschwundener Marken sind. Sie ist auch eine ausgezeichnete Wahl für den Beginn einer Sammlung klassischer Fahrzeuge aus den 1950er Jahren , einer faszinierenden Zeit der Wiederbelebung der französischen Automobilindustrie.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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