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Modellautos Porsche Carrera RSR Turbo grau und rot Nummer 22 - 24 Stunden von Le Mans 1974
Echelle: 1/43ème
Pilotes: voir photos

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Diese Porsche Carrera RSR Turbo Nummer 22 der 24 Stunden von Le Mans 1974 verkörpert eine der aufregendsten Seiten in der Geschichte des Motorsports. Treu im Maßstab 1/43 nachgebildet, fängt dieses Miniaturmodell den gesamten Geist dieses legendären Rennwagens in seiner charakteristischen grau-roten Lackierung ein.
Ein wahres Sammelstück für Motorsport-Enthusiasten, dieser Porsche RSR Turbo spiegelt das Engagement der Stuttgarter Marke im Wettbewerb Langstrecke wider und markiert einen entscheidenden Schritt in der technologischen Evolution von Rennwagen.
Eigenschaften der Miniatur
- Modell: Porsche Carrera RSR Turbo #22
- Marke: Porsche
- Jahr: 1974
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Grau und rot
- Schutzgehäuse enthalten: Ja
Die Geschichte des Porsche Carrera RSR Turbo
Der Porsche Carrera RSR Turbo stellt den Höhepunkt von Porsches Forschung zur Aufladung im Wettbewerb dar. Entwickelt im Jahr 1974, markierte diese turboaufgeladene Version des berühmten RSR eine technologische Revolution in der Welt des Langstreckenrennsports. Der flache 6-Zylinder-Motor leistete über 450 PS, eine beachtliche Leistung für die damalige Zeit.
Dieses Auto entstand aus dem Wunsch von Porsche, die Langstreckenrennen zu dominieren, insbesondere die prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans. Die akribische Aerodynamik, mit ihrem auffälligen Heckflügel und spektakulären Kotflügelverbreiterungen, spiegelt die ständige Weiterentwicklung der Ingenieurskunst im Rennsport wider. Dieser RSR Turbo war bereits ein Vorläufer der zukünftigen Porsche 935, die die Rennstrecken in den folgenden Jahren dominieren würden.
Der Erfolg dieses Carrera RSR Turbo war Teil von Porsches Strategie, die Zuverlässigkeit und Leistung seiner technischen Innovationen zu beweisen, insbesondere die Turboaufladung, die bald auch Serienmodelle wie den legendären 911 Turbo ausstatten würde.
Porsche im Jahr 1974: das goldene Zeitalter der Innovation
Im Jahr 1974 durchlief Porsche eine entscheidende Phase seiner Geschichte. Unter der Leitung von Ferry Porsche festigte der deutsche Hersteller seinen Ruf sowohl im Wettbewerb als auch in der Serienproduktion. Die Stuttgarter Firma hatte gerade die 911 Carrera, den Nachfolger der 911S, auf den Markt gebracht und entwickelte aktiv die Turbo-Technologie, die bald die Automobilindustrie revolutionieren würde.
Dieser Zeitraum markierte auch den Höhepunkt des Engagements von Porsche im Motorsport, mit einer massiven Präsenz auf allen Fronten: Langstrecke, Rallye und sogar Formel 1. Die deutsche Marke setzte auf ihre Erfahrung im Wettkampf, um ihre technologischen Innovationen weiterzuentwickeln und schuf einen positiven Kreislauf zwischen Motorsport und Serienproduktion. Das Erbe von Ferdinand Porsche, dem Gründer der Marke im Jahr 1931, leitete weiterhin diese Philosophie der technischen Exzellenz und puren Leistung.
Die Saga des Porsche Turbo
Die Geschichte dieses Porsche RSR Turbo Nummer 22 bei den 24 Stunden von Le Mans 1974 spielt in einer Zeit, als die Turbo-Technologie gerade ihren Einzug in den Wettbewerb hielt. Dieses besondere Rennen markierte das offizielle Debüt von Porsche mit Aufladung im Langstreckenbereich, einer Technologie, die die Marke seit einigen Jahren dank ihrer Forschungen in der Formel 1 beherrschte.
Die auffälligste Anekdote dieser Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans betrifft den technologischen Wettstreit, der zwischen den Herstellern stattfand. Angesichts der noch wettbewerbsfähigen Ford GT40 und Ferrari 312 PB setzte Porsche alles auf seinen Turbo, um den Nachteil der Hubraumgröße auszugleichen. Dieser RSR Turbo war gewissermaßen das rollende Labor für zukünftige Innovationen, die man bei den Porsche für die Straße finden würde.
Das Fahren dieser frühen Porsche-Turbos erfordete eine besondere Anpassung seitens der Fahrer, die an die linearen Reaktionen von atmosphärischen Motoren gewöhnt waren. Der berühmte "Turbo-Lag" zwang zu einem grundlegend neuen Ansatz im Fahrstil und schuf eine neue Fahrersaison, die einen bleibenden Einfluss auf den Motorsport ausüben sollte. Dieser technologische Übergang war so spektakulär wie riskant und trug dazu bei, den legendären Status der Porsche Turbos im Wettbewerb zu festigen.
Dieses Rennen von 1974 markierte auch eine Entwicklung in der Kommunikationsstrategie von Porsche, die die Langstreckenrennen als technologische Schaufenster für zukünftige Serienproduktionen nutzte. Der Erfolg dieses RSR Turbo würde den Weg für die Kommerzialisierung des 911 Turbo im Jahr 1975 ebnen und die Sportautomobilindustrie auf Dauer revolutionieren.
Vervollständigen Sie Ihre Miniaturensammlung
Dieser Porsche Carrera RSR Turbo nimmt einen besonderen Platz in der Welt der Motorsportminiaturen ein. Er fügt sich perfekt in Sammlungen ein, die den 1970er Jahren gewidmet sind, einer goldenen Periode der automobilen Innovation und des Langstreckenrennsports. Leidenschaftliche Porsche-Sammler finden darin eine ideale Ergänzung zu anderen Rennmodellen der deutschen Marke.
Diese Miniatur findet natürlich ihren Platz neben anderen Legenden von Le Mans, sei es Ford GT40, Ferrari 312 PB oder Matra-Simca MS670. Sie spricht insbesondere Sammler an, die auf 1/43 Scale-Rennwagen spezialisiert sind, das ideale Format, um die Atmosphäre legendärer Paddocks nachzubilden. Dieses Stück wird sowohl Automobilgeschichte-Enthusiasten als auch Liebhaber feiner Mechanik ansprechen und spiegelt eine Zeit wider, in der technologische Innovationen das Erscheinungsbild des Motorsports radikal veränderten.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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