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Modellautos Ligier JS11 blau, weiß und grau Nummer 26 von 1979 - Formel 1
Echelle: 1/43ème
Pilote: Jacques Laffite

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Hier ist eine Ligier JS11 von 1979 in ihrer ikonischen blauen, weißen und grauen Lackierung, die die Nummer 26 von Jacques Laffite trägt. Diese Formel-1-Miniatur fängt den Geist dieses französischen Einheitsfahrzeugs, das in den späten 70er Jahren Geschichte im Weltmeisterschaft machte, perfekt ein.
Diese treue Reproduktion ist ein geschätztes Stück für jeden Motorsport-Enthusiasten und Sammler von Formel-1-Miniaturen. Sie zeugt von der goldenen Ära des französischen Motorsports im Grand Prix.
Eigenschaften der Miniatur
- Modell: Ligier JS11
- Marke: Ligier
- Jahr: 1979
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Blau, weiß und grau
- Nummer: 26 (Jacques Laffite)
- Schutzbox enthalten: Ja
Beschreibung des echten Modells
Die Ligier JS11 wurde 1979 von dem französischen Team unter der Leitung von Guy Ligier, einem ehemaligen Fahrer und Konstrukteur, entwickelt. Dieses Einheitsfahrzeug stellte den Höhepunkt mehrerer Jahre Erfahrungen in der Formel 1 für die trikolore Mannschaft dar. Entworfen von Gérard Ducarouge, zeichnete es sich durch seine eleganten Linien und die französische Farbgebung aus, die es auf den Rennstrecken sofort erkennbar machte.
Ausgestattet mit einem Ford Cosworth DFV V8 3-Liter-Motor, der etwa 485 PS entwickelt, profitierte die JS11 von einem besonders gut ausbalancierten Aluminium-Monocoque-Chassis. Ihr für die damalige Zeit fortschrittliches aerodynamisches Design erlaubte es, gegen die britischen und italienischen Schwergewichte des Grids wettbewerbsfähig zu sein. Die überlappenden Dreiecksaufhängungen und das Hewland FG400-Getriebe rundeten ein ausgereiftes technisches Set ab.
Diese Formel 1 erlebte einen sofortigen Erfolg in der Weltmeisterschaft 1979, gewann drei Rennen und ermöglichte es dem Ligier-Team, den dritten Platz in der Konstrukteursmeisterschaft zu erreichen. Jacques Laffite am Steuer der Nummer 26 trug maßgeblich zu diesen außergewöhnlichen Ergebnissen für ein französisches Team bei.
Das Ligier-Team in den 70ern
Das Ligier-Team wurde 1976 von Guy Ligier gegründet, einem ehemaligen professionellen Rugbyspieler, der im Automobilbau und dann als erfolgreicher Unternehmer tätig wurde. Leidenschaftlich dem Motorsport verfallen, gründete er sein Team als Hommage an seinen Freund Jo Schlesser, der tragischerweise bei einem Rennen starb. Der Kontext, in dem die JS11 entstand, war Teil einer blühenden Periode für den französischen Hersteller, der darauf abzielte, sich dauerhaft in der Formel 1 zu etablieren.
Im Jahr 1979 profitierte das Ligier-Team von der technischen Unterstützung von Matra für die Motoren und einem starken Technikteam unter der Leitung von Gérard Ducarouge. Diese französische Zusammenarbeit verlieh der Marke eine starke patriotische Identität, die besonders beim heimischen Publikum geschätzt wurde. Die Geschichte von Ligier verwurzelte sich in der Tradition des französischen Motorsports, die von den früheren Erfolgen von Matra in der Formel 1 geerbt wurde.
Die Marke Ligier stellte somit französische technische Exzellenz auf internationalen Rennstrecken dar. Ihr pragmatischer Entwicklungsansatz, kombiniert mit einem moderaten, aber gut eingesetzten Budget, ermöglichte es, mit den dominierenden britischen Teams der damaligen Zeit zu konkurrieren.
Eine denkwürdige Saison 1979
Die Saison 1979 wird als der Höhepunkt des Ligier-Teams in Erinnerung bleiben. Jacques Laffite, am Steuer dieser JS11 Nummer 26, gewann zu Beginn der Saison zwei aufeinanderfolgende Rennen in Argentinien und Brasilien und sorgte für Aufsehen im internationalen Fahrerlager. Diese unerwarteten Erfolge katapultierten den französischen Fahrer vorübergehend an die Spitze der Weltmeisterschaft und ließen ein ganzes Land von einem Weltmeistertitel träumen.
Eine der auffälligsten Anekdoten über diese Ligier JS11 bleibt ihre Dominanz beim 1979 Spanischen Grand Prix in Jarama. Laffite und sein Teamkollege Patrick Depailler feierten einen historischen Doppelsieg und bescherten dem französischen Team seinen schönsten Tag in der Formel 1. Diese außergewöhnliche Leistung zeigte, dass französische Hersteller mit Ferrari, McLaren und Williams im technischen Bereich konkurrieren konnten.
Die JS11 verkörperte perfekt den französischen Geist der 70er Jahre, eine Mischung aus technischer Kühnheit und sportlichem Flair. Sie symbolisierte eine Zeit, in der nationale Teams noch auf den Sieg über die Schwergewichte des internationalen Motorsports hoffen konnten. Dieses Einheitsfahrzeug hinterließ einen bleibenden Eindruck im Gedächtnis der französischen Enthusiasten und bewies, dass David mit Talent und Entschlossenheit Goliath auf den Formel-1-Kursen herausfordern konnte.
Der Fahrer Jacques Laffite entwickelte eine besondere Beziehung zu diesem Auto und erklärte später, es sei „das ausgewogenste und angenehmste“ Auto gewesen, das er jemals in der Formel 1 gefahren sei. Diese Mensch-Maschine-Bindung trug erheblich zu den außergewöhnlichen Leistungen des gesamten Teams in dieser denkwürdigen Saison bei.
Vervollständigen Sie Ihre Miniaturensammlung
Diese Ligier JS11 Nummer 26 findet ihren Platz in jeder Sammlung, die den Formel-1-Miniaturautos gewidmet ist. Sie passt perfekt zu anderen französischen Einheitsfahrzeugen aus den 1970er Jahren, einer blühenden Zeit des französischen Motorsports.
Sammler, die sich leidenschaftlich für die Geschichte der französischen Formel 1 interessieren, werden es schätzen, sie mit Matra-Miniaturen oder anderen Ligier-Modellen, die verfügbar sind, zu kombinieren. Diese Reproduktion spricht sowohl Nostalgiker des Motorsports als auch Liebhaber von 1/43-Miniaturen an, die nach historisch signifikanten Stücken suchen.
Diese JS11 stellt auch eine hervorragende Ergänzung zu thematischen Sammlungen über französische Autos oder Rennautos und Rennfahrzeuge dar und zeugt von der technischen Exzellenz Frankreichs auf internationalen Rennstrecken.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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