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Modellautos Lotus 25 grün und gelb Nummer 8 von 1963 (Formel 1)
Leiter 1/43.
Jim Clark

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Jim Clarks Lotus 25: Eine Formel-1-Legende im Miniaturformat
Diese Miniatur des grün-gelben Lotus 25 Nummer 8 aus dem Jahr 1963 fängt die Essenz eines der revolutionärsten Einsitzer der Formel-1-Geschichte perfekt ein. Gefahren vom legendären Jim Clark, markierte dieses Auto einen entscheidenden Wendepunkt in der technischen Entwicklung des Motorsports. Für leidenschaftliche Autosammler ist diese originalgetreue Nachbildung weit mehr als nur ein Dekorationsobjekt: Sie ist ein wahres Zeugnis des goldenen Zeitalters des Motorsports.
Dieses Sammlerstück ist für Automobil-Historiker, die ein Stück von Jim Clarks Legende und Lotus‘ technischer Innovation besitzen möchten. Die präzisen Details und die authentische Lackierung machen es zu einem Must-have für jeden Formel-1-Enthusiasten der 1960er Jahre.
Eigenschaften der Miniatur
- Modell: Lotus 25
- Marke: Lotus
- Jahr: 1963
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Grün und Gelb (Team Lotus-Lackierung)
- Nummer: 8
- Pilot: Jim Clark
- Schutzhülle enthalten: Ja
Der Lotus 25: Technische Revolution von 1962
Der 1962 von Colin Chapman vorgestellte Lotus 25 revolutionierte die Welt der Formel 1 mit der Einführung des revolutionären Monocoque-Chassis. Diese technische Innovation, die direkt von der Luftfahrt inspiriert war, ersetzte die traditionelle Rohrrahmenstruktur durch eine selbsttragende Karosserie, die deutlich steifer und leichter war. Das Gesamtgewicht des Autos überschritt 450 kg und war damit fast 100 kg geringer als bei seinen Konkurrenten.
Angetrieben von einem 1,5-Liter-Coventry Climax FWMV V8-Motor mit rund 185 PS, glich der Lotus 25 sein Leistungsdefizit durch akribische Aerodynamik und außergewöhnliches Handling aus. Seine elegante, von Chapman selbst entworfene Karosserie legte Wert auf aerodynamische Effizienz mit fließenden Linien und einer sehr niedrigen Sitzposition für den Fahrer.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: 1963 gewann Jim Clark am Steuer dieser außergewöhnlichen Maschine seinen ersten Weltmeistertitel und bestätigte damit die Richtigkeit der technischen Entscheidungen von Lotus. Der Lotus 25 dominierte die Formel 1 mehrere Saisons lang und gewann zwischen 1962 und 1967 14 Grands Prix.
Lotus: Innovation im Dienste der Leistung
Lotus wurde 1952 von Colin Chapman in einer Garage im Norden Londons gegründet und etablierte sich schnell als außergewöhnlicher Automobilhersteller. Geleitet wurde das Unternehmen von der revolutionären Philosophie seines Gründers: „Mehr Leichtigkeit.“ Dieser innovative Ansatz ermöglichte es der britischen Marke, fehlende finanzielle Mittel durch mutige und kreative Ingenieurskunst auszugleichen.
In den frühen 1960er Jahren, als Lotus den Typ 25 entwickelte, erlebte die Marke eine entscheidende Phase ihrer Geschichte. Chapman und sein Team revolutionierten das Design einsitziger Rennwagen und ließen sich dabei von der Luftfahrt inspirieren. Diese Phase intensiver Innovationen fiel mit dem Eintritt von Jim Clark ins Team im Jahr 1960 zusammen. Dadurch entstand ein Fahrer-Designer-Duo, das die Geschichte der Formel 1 für immer prägen sollte.
Das Lotus-Ethos dieser Ära war geprägt von einem wissenschaftlichen Ansatz im Motorsport, bei dem jedes eingesparte Gramm und jedes aerodynamische Detail akribisch untersucht wurde. Diese technische Philosophie, vorangetrieben von Chapmans Genie, machte Lotus zu einem Maßstab für Innovation im weltweiten Motorsport.
Die Lotus 25-Anekdote: Wenn Innovation einen Skandal verursacht
Die Geschichte des Lotus 25 ist untrennbar mit einer technischen Kontroverse verbunden, die die Welt der Formel 1 geprägt hat. Als er beim Großen Preis der Niederlande 1962 zum ersten Mal in einem Rennen auftauchte, erregte Chapmans revolutionäres Monocoque sofort Misstrauen bei Konkurrenten und technischen Kommissaren. Ferrari und BRM legten sogar offiziell Protest ein, da sie der Ansicht waren, diese Innovation verschaffe Lotus einen unfairen Vorteil.
Colin Chapman musste anschließend einer technischen Jury erklären, dass seine Monocoque-Struktur den geltenden Vorschriften voll und ganz entsprach. Der britische Ingenieur legte detaillierte Berechnungen vor, die bewiesen, dass sein Entwurf die Sicherheit verbesserte und gleichzeitig das Gewicht reduzierte. Diese mit der Sorgfalt eines Wissenschaftlers durchgeführte technische Demonstration überzeugte die Sportbehörden schließlich, die Innovation von Lotus anzuerkennen.
Doch Chapmans wahre Revanche kam 1963, als Jim Clark im Lotus 25 mit der Startnummer 8 die Weltmeisterschaft gewann. Dieser überwältigende Sieg bestätigte die revolutionären technischen Entscheidungen von Lotus endgültig und zwang alle konkurrierenden Hersteller, schnell auf die Monocoque-Technologie umzusteigen. Innerhalb weniger Monate hatte Chapman nicht nur einen Titel gewonnen, sondern auch den Rennwagenbau für immer revolutioniert.
Die kulturellen Auswirkungen dieser technischen Revolution reichen weit über den Sportbereich hinaus. Der Lotus 25 wurde in den 1960er Jahren zum Symbol britischer Innovation und verkörperte den kreativen und wagemutigen Geist einer Ära, in der britische Automobiltechnik weltweit glänzte. Dieser Einsitzer veranschaulicht perfekt, wie eine revolutionäre Idee innerhalb weniger Saisons einen ganzen Sport verändern kann.
Vervollständigen Sie Ihre Sammlung außergewöhnlicher Miniaturen
Jim Clarks Lotus 25 passt perfekt in eine Sammlung, die dem goldenen Zeitalter der Formel 1 gewidmet ist. Er passt perfekt zu anderen Kultmodellen dieser Ära, darunter den Ferraris der 1960er Jahre und den Cooper-Climaxes, die dieses außergewöhnliche Jahrzehnt des Motorsports prägten.
Für Rennwagen- Enthusiasten ist diese Miniatur ideal für eine Themensammlung, die Formel-1-Einsitzern oder Renn- und Wettbewerbswagen gewidmet ist. Sammler werden es auch genießen, sie mit anderen Lotus-Modellen zu kombinieren, um die technische Entwicklung dieser legendären Marke nachzuvollziehen.
Dieses Stück richtet sich insbesondere an erfahrene Sammler , die authentische und historisch bedeutsame Modelle suchen. Es ist auch ein hervorragender Einstieg für neue Enthusiasten, die die Welt der Miniaturen im Maßstab 1:43 entdecken möchten, die absolute Referenz in der Automobilreproduktion. Liebhaber der Automobilgeschichte finden hier ein originalgetreues Zeugnis der 1960er Jahre , einer blühenden Zeit der Innovation in der Formel 1.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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