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Même origine : française







Modellautos Simca Chambord Bordeaux und Beige von 1958 (Solido Referenz 4561)
Leiter: 1/43

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Simca Chambord 1958: Französische Eleganz im Miniaturformat
Dieser prächtige Simca Chambord von 1958 in Burgunderrot und Beige fängt die ganze Raffinesse des französischen Automobils der 1950er Jahre ein. Diese Miniatur im Maßstab 1:43 zeigt präzise die eleganten Linien und die Raffinesse dieses Kultmodells, das Simcas goldenes Zeitalter kennzeichnete.
Diese originalgetreue Reproduktion ist ein echtes Sammlerstück und wird Liebhaber französischer Autos und Sammler, die Wert auf Authentizität legen, begeistern. Jedes Detail zeugt von der Handwerkskunst, die diese prestigeträchtigen Miniaturen so berühmt macht.
Miniaturfunktionen
- Modell: Simca Chambord
- Marke: Simca
- Jahr: 1958
- Maßstab: 1/43
- Farbe: Burgund und Beige
- Schutzhülle enthalten: Ja
Der Simca Chambord: Ein Symbol der französischen Renaissance
Der 1958 eingeführte Simca Chambord verkörperte den Anspruch der französischen Marke, das Segment der Luxuslimousinen zu erobern. Dieses Modell stellte eine bedeutende Weiterentwicklung gegenüber den früheren Produktionen von Simca dar. Seine modernen Linien waren von amerikanischen Trends inspiriert, behielten aber gleichzeitig einen typisch europäischen Charakter.
Der Chambord zeichnete sich durch seine schlanke Silhouette , großzügige Chromverzierungen und einen geräumigen Innenraum aus und bot für die damalige Zeit bemerkenswerten Komfort. Angetrieben von einem in Zusammenarbeit mit Ford entwickelten V8-Motor bot er eine ordentliche Leistung, die Kunden ansprach, die nach einer französischen Alternative zu deutschen oder amerikanischen Limousinen suchten.
Dieses Auto markierte einen Wendepunkt für Simca und demonstrierte die Fähigkeit der französischen Industrie, international wettbewerbsfähige High-End-Fahrzeuge zu produzieren. Der kommerzielle Erfolg, wenn auch bescheiden, bestätigte die Relevanz dieser Premium-Strategie.
Simca: Innovation im Dienste des populären Automobils
Die 1934 von Henri Théodore Pigozzi gegründete Société Industrielle de Mécanique et Carrosserie Automobile (Simca) etablierte sich schnell als wichtiger Akteur in der französischen Automobilindustrie. In den 1950er Jahren versuchte die Marke unter der Führung ihres visionären Gründers, ihr Angebot über die beliebten Modelle hinaus zu erweitern, die ihren Ruf begründet hatten.
Die Chambord-Ära war für Simca eine Zeit der internationalen Expansion. Das Unternehmen knüpfte strategische Partnerschaften und baute seine Produktionskapazitäten aus. Die Marke kultivierte daraufhin ein Image der Modernität und Innovation und zögerte nicht, die neuesten Technologien zu übernehmen und neue Marktsegmente zu erschließen.
Diese Philosophie der Offenheit und Anpassung erklärt, warum Simca so unterschiedliche Modelle wie den bescheidenen Aronde und den ehrgeizigen Chambord anbieten konnte, die für die damalige Zeit eine bemerkenswerte technische Meisterleistung und kommerzielle Vision bewiesen.
Die Chambord-Anekdote: Als Simca von Amerika träumte
Die Geschichte des Simca Chambord ist eng mit einer faszinierenden französisch-amerikanischen Zusammenarbeit verbunden, die den Innovationsgeist der 1950er Jahre perfekt veranschaulicht. Henri Pigozzi, der Chef von Simca, hegte schon lange den Ehrgeiz, eine Prestigelimousine zu schaffen, die eine internationale Kundschaft ansprechen sollte. Um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, traf er eine mutige Entscheidung: Er ging eine Partnerschaft mit Ford ein, um einen V8-Motor zu entwickeln, der speziell auf europäische Anforderungen zugeschnitten war.
Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit war ein einzigartiges Modell, das französische Eleganz und amerikanische Kraft vereinte. Die Simca-Ingenieure arbeiteten unermüdlich daran, die Ford-Mechanik an den europäischen Geschmack anzupassen und ein Auto zu schaffen, das sowohl durch seine Leistung als auch durch seine Raffinesse bestach. Pigozzi selbst bestand darauf, dass jeder Chambord vor der Auslieferung auf den kurvenreichen Straßen der französischen Riviera getestet wurde.
Der Chambord wurde schnell zum Symbol einer gewissen französischen Lebensart und zog eine Klientel aus Honoratioren, Industriellen und sogar einigen Persönlichkeiten des Showbusiness an. Es wird gesagt, dass mehrere Exemplare speziell für diplomatische Missionen bestellt wurden, was vom Prestige zeugt, das dieses Automobil in kurzer Zeit erlangte.
Trotz seiner unbestreitbaren Qualitäten erreichte der Chambord leider nie den erwarteten kommerziellen Erfolg. Die Produktion wurde 1961 eingestellt. Zurück blieb die Erinnerung an ein großes industrielles Abenteuer und eine Zeit, in der französische Hersteller es noch wagten, ausländische Giganten auf ihrem eigenen Terrain herauszufordern.
Vervollständigen Sie Ihre Sammlung französischer Miniaturen
Dieser Simca Chambord findet seinen Platz natürlich im Herzen einer Sammlung französischer Miniaturautos aus den 50er und 60er Jahren. Er passt perfekt neben andere Kultmodelle wie den Citroën DS oder den Simca Aronde und veranschaulicht den Reichtum und die Vielfalt der französischen Automobilproduktion aus dieser goldenen Ära.
Sammler, die sich für die Geschichte von Simca begeistern, werden die Kombination mit den anderen Modellen der Marke, insbesondere dem Simca 1000 , zu schätzen wissen. So entsteht ein vollständiges Panorama der stilistischen und technischen Entwicklung dieses visionären Herstellers. Diese Miniatur passt auch perfekt in eine thematische Sammlung, die europäischen Prestige- Limousinen gewidmet ist.
Ob erfahrener Sammler oder erfahrener Enthusiast: Dieser Chambord von 1958 ist eine wertvolle Bereicherung für Ihre Sammlung und bewahrt die Erinnerung an eine wenig bekannte, aber faszinierende Seite der französischen Automobilgeschichte. Er findet seinen Platz neben den Klassikern der Jahre 1950 bis 1979 und zeugt von dieser Blütezeit, in der Innovation und Kühnheit die französischen Automobilhersteller prägten.
Häufig gestellte Fragen
Wie versteht man die Maßstäbe von Miniaturen?
Der Maßstab gibt das Verkleinerungsverhältnis zwischen dem Originalauto und der Miniatur an. Beispielsweise entspricht beim Maßstab 1:43 jeder Zentimeter der Miniatur 43 Zentimetern des Originalfahrzeugs.
Konkret ist ein Ferrari-Modell im Maßstab 1:18 etwa 25–30 cm lang, während es im Maßstab 1:43 etwa 10 cm misst.
Welche Skalen gibt es?
Unsere Miniaturen werden hauptsächlich in den Maßstäben 1/43, 1/24, 1/18 und 1/87 (HO) angeboten. Der Maßstab ist immer im Produktblatt angegeben.
Je kleiner die zweite Zahl, desto größer die Miniatur (z. B. ist 1/18 größer als 1/43).
Wird die Miniatur mit einem Schutz geliefert?
Ja, jede Miniatur wird grundsätzlich in einer Schutzbox geliefert. Diese Box erhält den Sammlerwert und schützt Ihre Miniatur vor Staub und Stößen.
Wie ist mein Paket während des Transports geschützt?
Wir verpacken jede Bestellung mit größter Sorgfalt: Luftpolsterfolie, entsprechende Polsterung und Styropor. Ihre Miniatur ist während der Reise perfekt geschützt.
Wie lange dauert die Lieferung?
Der Versand vorrätiger Artikel erfolgt innerhalb von 24–48 Stunden. Bitte rechnen Sie mit 2–3 Werktagen für das französische Festland über Colissimo oder 4–5 Tagen über Mondial Relay.
Die Miniatur ist nicht mehr auf Lager, wann wird sie verfügbar sein?
Es ist mir unmöglich, genau zu wissen, wann ich neue Ware erhalte, da ich sie nur tröpfchenweise erhalte. Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Sie informieren kann, sobald die Ware verfügbar ist.
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